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wissen Sie wie groß ein Sandkorn ist? Ungefähr zwei Kubikmillimeter. Dies entspricht wiederum dem kleinsten Volumen, das unser neues Minimalmengen-Kolben-Dosiersystem (M-KDS) austrägt. Wie es sich beim Kleben von elektronischen Bauteilen bewährt hat, stellen wir Ihnen heute vor. Eine spannende Lektüre wünscht
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Die Aufgabe |
Produkte müssen branchenübergreifend immer mehr Funktionen in höchster Präzision und auf kleinstem Raum bieten. Die Folge sind Mikrobauteile mit komplexen Geometrien und kurzen Fertigungszeiten. Unternehmen wie RAMPF Dosiertechnik, die für die zuverlässige Applikation von Dichtungsschäumen, Vergussmassen oder Klebstoffen sorgen, stehen in der Pflicht, entsprechend neue Technologien für die Miniaturprodukte anzubieten. So entstand das Projekt zwischen RAMPF Dosiertechnik, dem Klebstoffhersteller Polytec PT, Waldbronn, und dem Montageanlagenhersteller Mondragon Assembly, Stockach. Die Aufgabe lautete: einen zweikomponentigen, elektrisch leitfähigen Klebstoff in geringsten Mengen in kürzester Zeit auf ein Bauteil aufzutragen. Im Detail ging es darum, ein System zu entwickeln, das gefüllte Materialien dynamisch mischt, extrem nahe am Mischsystem dosiert, um Materialverluste und zu hohe Drücke zu vermeiden. Das Design des Systems sollte außerdem eine Mehrfachanordnung mit kleinstem Abstand ermöglichen. Die besondere Herausforderung dabei: für mineralische oder metallische Füllstoffe unempfindliche Dosierpumpen zu entwickeln. |
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Die Lösung |
Das Minimalmengen-Kolben-Dosiersystem M-KDS wird den aktuellen Anforderungen gerecht. Herzstück bildet das Kolbendosiersystem, das mit höchster Präzision jede Komponente direkt in die Mischkammer dosiert. Das Kolbensystem ist elektro-hydraulisch angetrieben. Dahinter verbirgt sich ein Linearantriebskonzept, das Kolbensysteme mit geringem Bauvolumen ermöglicht und so eine extrem kompakte Anordnung der Bauteile zulässt. Schieberventile steuern verdrängungsfrei den Materialfluss aus dem Vorratsbehältnis in die Mischkammer. Es können Materialien in Kartuschen ab 30 cm³ oder aus Druckbehältern verarbeitet werden. Ein weiteres Novum: Nach dem Kartuschenwechsel ist kein Entlüften erforderlich! Entscheidender Vorteil des M-KDS ist, dass die geringen Materialmengen durch das dynamische Verfahren intensiv gemischt werden. Der Materialauftrag erfolgt schnell und präzise. Die kürzest mögliche Dosierzeit liegt bei 300 Millisekunden. Dank der volumetrischen Dosierung des Kolbendosiersystems kann sich der Anwender auf ein gleichbleibendes viskositätsunabhängiges Dosierergebnis verlassen. Produktionsunterbrechungen stellen kein Problem dar, weil das System mit der Stammkomponente oder einem Reiniger automatisch gespült werden kann. Topfzeiten mit wenigen Minuten bilden kein Hindernis und erlauben optimierte Prozesse. |
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Der Nutzen: Flexible Verarbeitung kleinster Mengen |
Das Minimalmengen-Kolben-Dosiersystem M-KDS stellt einen Durchbruch bei der Dosierung von Kleinstmengen dar. Das geringste Schussvolumen liegt bei zwei Kubikmillimetern – was ungefähr der Größe eines Sandkorns entspricht. Mit dem M-KDS hält die dynamische Mischtechnik Einzug in Kleinstmengenbereiche, die bis heute nur mit vorgemischten, zwei-komponentigen Produkten (als 1K) realisiert werden konnten. Entscheidender Vorteil des Mischsystems ist, dass die geringen Materialmengen durch das dynamische Verfahren intensiv gemischt werden. Aber damit nicht genug. Weitere Vorteile auf einen Blick:
Alle technischen Daten zum M-KDS können Sie als Datenblatt herunterladen. |
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Disclaimer |
Die in dieser E-Mail sowie auf den Internetseiten der RAMPF-Gruppe und den Internetseiten der Mitgliedsfirmen veröffentlichten Informationen über unsere Produkte und Verfahren sind allgmeiner Art und dienen nicht der Vermittlung einer präzisierten Vorstellung. Diese Informationen können in keiner Weise die notwendige individuelle Beratung, unsere technischen Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter und ähnliche Informationen ersetzen. Auch machen sie die eigene Prüfung der Eignung unserer Produkte durch den Verwender nicht entbehrlich. Insbesondere wegen der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten ist eine indviduelle Beratung und Prüfung der geplanten Verwendung und Eignung in Kenntnis der näheren Umstände erforderlich. Hierfür stehen wir gerne zur Verfügung und unterstützen unsere Kunden. RAMPF Dosiertechnik GmbH & Co. KG - Sitz Zimmern o.R. - Amtsgericht Stuttgart - HRA 471287 - Komplementärin RAMPF Dosiertechnik Verwaltungs GmbH - Sitz Zimmern o.R. - Amtsgericht Stuttgart - HRB 471082 - Geschäftsführer: Rudolf G. Rampf, Bernd Faller
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