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16.07.2009

Innovative Dichtungssysteme zum Schutz sensibler Komponenten

RAMPF Dosiertechnik präsentiert sich auf der Bondexpo 2009

Die bereits etablierte Messe für Klebe- und Verbindungstechnik Bondexpo öffnet vom 21.-24.09.2009 ihre Pforten auf der Neuen Messe in Stuttgart. Ein wichtiger Branchentreff, bei dem auch der Name RAMPF umfassende Lösungen rund um prozesssichere Misch- und Dosiertechnik vorstellt. Im Fokus bei RAMPF Dosiertechnik stehen in diesem Jahr innovative Dichtungssysteme zum Schutz sensibler Komponenten und die Fasspresse 30 VAC.

Der zweite Mischkopf, der für die Mischung der Elastomerhaut zuständig ist kann einfach ange-flanscht werden.

Beständige Hülle, weicher Kern: RAKU-SKIN die PU-Dichtung mit Elastomerhaut sorgt für neue Dimensionen in Bezug auf die Eigenschaften von Dichtungsschäumen.

Ob Epoxidharz, Polyurethan oder Silikon – mit der bahngesteuerten Zelle DC-CNC 1150 kann der Anwender zwei bis vier Komponenten auf bis zu zwei Mischeinrichtungen verarbeiten.

Die 30 VAC ermöglicht einen automatischen Entlüftungsvorgang.

Auf der Fachmesse für industrielle Klebetechnologie Bondexpo, die parallel zur Motek stattfindet, präsentiert die RAMPF Dosiertechnik erstmals ein neuartiges, patentiertes Dichtungssystem unter dem Namen RAKU-SKIN. Hinter RAKU-SKIN verbergen sich Dichtungsschäume umhüllt von einer leistungsfähigen Elastomerhaut. Die neuartigen Dichtungsschäume weisen verbesserte Eigenschaf-ten wie extreme Reißfestigkeit, sehr hohe chemische Beständigkeit und verbesserte Gasdichtigkeit auf. Diese wurden speziell für sensible und stark beanspruchte Bauteile entwickelt. Daher eignen sie sich besonders für den Einsatz in Elektrogehäusen, Schaltschränken, Leuchten, Haushaltsgeräten und im Automobil. Ganz besonders für anspruchsvolle Outdoor-Anwendungen ergeben sich ganz neue Möglichkeiten.

Auch bei der Maschinentechnik ist das System durchdacht. „Das System ist so ausgelegt, dass der zweite Mischkopf, der für die Mischung der Elastomerhaut zu-ständig ist, einfach angeflanscht werden kann. Das optimale Zusammenspiel von Applikationstechnologie und Material bietet völlig neue Möglichkeiten für die Dich-tungstechnologie“, freut sich Hartmut Storz, Vertriebs- und Marketingleiter RAMPF Dosiertechnik.

Im Fokus der RAMPF Dosiertechnik steht die Applikationstechnologie. Mehr als 1.900 Systemlösungen des Maschinenherstellers befinden sich weltweit im Einsatz. Im Bereich Verbinden – ganz gleich ob Kleben, Vergießen oder Schäumen bringt RAMPF Dosiertechnik eine Menge Erfahrung mit. Auf der Bondexpo gibt das Un-ternehmen, welches auf Niederdruck- Misch- und Dosieranlagen spezialisiert ist „Live“ eine Kostprobe seines Know-hows. Bei der DC-CNC 1150 bilden die Verfahrachse, Materialaufbereitung und Dosiertechnik eine kompakte Einheit. „Immer vielfältigere Materialien befinden sich am Markt. Zudem gibt es Bauteile mit immer komplexeren Geometrien, die abgedichtet, vergossen oder verklebt werden müssen. Die DC-CNC 1150 bietet hier die passende Lösung. Die Kompaktdosieranlage verarbeitet die verschiedensten Materialien effizient“, erläutert Hartmut Storz, Vertriebs- und Marketingleiter der RAMPF Dosiertechnik die Vorteile der Anlage. Die bahngesteuerte Zelle (Verfahrbereich X x Y x Z = 1000x1000x300 mm) bietet dem Anwender die Möglichkeit zwei bis vier Komponenten auf bis zu zwei Mischeinrichtungen zu verarbeiten. Die Möglichkeit der Paralleldosierung auf zwei Bahnstrecken im Wechsel garantiert höchste Pro-duktivität. Am Stand zeigt die DC-CNC 1150 live die Verarbeitung des neuartigen Dichtungssystems RAKU-SKIN.

Eine besondere Innovation aus dem Hause RAMPF stellt die Fasspresse 30 VAC dar. Die 30 VAC ist eine neue Generation von Fasspressen für 20-30 l Gebinde mit automatischem Entlüftungsvorgang. Das System stellt sicher, dass nach dem Wechsel der Materialgebindes, keine Luft in den Materialstrang gelingen kann. Sauber, sicher und unabhängig von der Erfah-rung des Bedieners. Die Fasspresse zeichnet sich durch extreme Bedienerfreund-lichkeit aus. Die innovative Materialverarbeitung eignet sich besonders für die Förderung mittel- bis hochviskoser Materialien. Ein weiterer Vorteil ist eine enorme Einsparung von Reststoffen, denn die im Gebinde verbleibende Restmenge ist bei-spielsweise bei handelsüblichen Silikonen in 20l-Gebinden kleiner 0,5l. Somit lässt sich das Material bis auf den letzten „Tropfen“ ausnutzen und dadurch können Kosten gesenkt werden.