RAMPF Dosiertechnik stellt neue Dosieranlage DC-CNC 1150 vor
Mit einer neuen Misch- und Dosierzelle, der DC-CNC 1150, präsentiert sich RAMPF Dosiertechnik auf den diesjährigen Fachmessen Bondexpo (Stuttgart), FAKUMA (Friedrichshafen) und IZB (Wolfsburg). Die Anlage mit vergrößertem Verfahrbereich eignet sich zum Kleben und Dichten von ein- oder mehrkomponentigen Materialien. Maximal vier Komponenten lassen sich parallel auf einer oder zwei Mischeinrichtungen verarbeiten.

Ob Epoxidharz, Polyurethan oder Silikon – mit der bahngesteuerten Zelle DC-CNC 1150 kann der Anwender zwei bis vier Komponenten auf bis zu zwei Mischeinrichtungen verarbeiten.

Die Dosieranlage DC-CNC 1150 verfügt über einen vergrößerten Verfahrbereich und kompakten Aufbau. Verfahrachsen, Materialaufbereitung und Dosiertechnik bilden eine kompakte Einheit.
RAMPF Dosiertechnik setzt in diesem Herbst auf Innovation. Neben seinem breit gefächerten Produktportfolio, das von der einfachen Handanlage bis hin zur vollau-tomatisierten Produktionsanlage reicht, stellt der Maschinenbauer eine Neuentwick-lung vor: die Misch- und Dosierzelle DC-CNC 1150. Die Zahl im Produktnamen steht für die maximal möglichen Verfahrwege X und Y mit einer Länge von 1150 mm.
Mit der neuen Anlage DC-CNC 1150, welche die XL-Version der Standard-Dosierzelle DC-CNC darstellt, rundet das Unternehmen aus dem Schwarzwald sein Programm ab. Ziel der Entwicklung war die Konstruktion einer Dosierzelle mit vergrößertem Verfahrbereich und kompaktem Aufbau. Verfahrachsen, Materialaufbereitung und Dosiertechnik bilden daher eine kompakte Einheit. „Vor allem im Bereich der Vergusstechnik kommt es auf Flexibilität an. Vielfältige Materialien sind am Markt. Hinzu kommen Bauteile mit immer komplexeren Geometrien, die abgedichtet, vergossen oder verklebt werden müssen. Mit der DC-CNC 1150 haben wir die passende Lösung. Die Kompaktdosieranlage verarbeitet die verschiedensten Materialien effizient. Für das Bauteilhandling können die verschiedensten Systeme integriert werden“, erläutert Vertriebs- und Marketingleiter Hartmut Storz.
Ob Epoxidharz, Polyurethan oder Silikon – mit der bahngesteuerten Zelle (Verfahr-bereich X x Y x Z = 1000x1000x300 mm) kann der Anwender zwei bis vier Kompo-nenten auf bis zu zwei Mischeinrichtungen verarbeiten. Vor allem die Möglichkeit der Paralleldosierung auf zwei Bandstrecken im Wechsel garantiert höchste Pro-duktivität. Die gesamte Anlage wird durch eine innovative Steuerungstechnologie auf Basis der SINUMERIK 840D realisiert.
Die nahe bei der Mischeinrichtung angeordneten Dosierpumpen versprechen Do-siergenauigkeit und -dynamik. Die DC-CNC 1150 kombiniert Misch- und Dosiersys-tem mit den Bewegungen der Linerachsen. Eine neue Generation Dosierpumpen, ausgerüstet mit abgedichteten Lagern und strömungsoptimiertem Materialfluss, sorgt für die äußerst präzise Dosierung. Aber auch an die einfache Wartung haben die Experten von RAMPF Dosiertechnik gedacht. Dafür und zum leichteren manuellen Nachfüllen müssen die Benutzer nur die Materialbehälter aus dem Maschinengestell herausziehen.




