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10.06.2008

RAMPF Automation: Premierenfeier auf der Automatica 2008

Verkleidete Menschen, überdimensioniertes Besteck und ein riesiges Handy sind Teil eines noch nie dagewesenen Schauspiels auf der Automatica 2008. Regie führt die RAMPF Automation GmbH aus Österreich. Der Hersteller von Sondermaschinen und Förderanlagen präsentiert sich erstmals auf der internationalen Fachmesse in München, Halle A2, Stand 441.

Fördersysteme und Sondermaschinen sind die Spezialität von RAMPF Automation. Auf der Automatica 2008 in München feiert das Unternehmen Premiere.

Mal was anderes am Stand von RAMPF Automation: Schauspieler stellen die Produkte dar.

Weltweit mehr als 7.500 Lösungen für die Förder- und Automatisierungstechnik in den ver-schiedensten Branchen sprechen für das fundierte Know-how der RAMPF Automation. Das Produktportfolio umfasst Komplettanlagen für die Bereiche Automatisierung und Fördertechnik. Dazu gehören Förderbänder verschiedenster Bauarten, Wendelförderer, spezielle Werkstückträgeranlagen, Drehspeicher, CNC-Portale oder Robotergreifer – einfach alles, was die Produktionsabläufe automatisiert. Im Fokus steht die Serienfertigung der Automobil-, Elektro-, Metall- und Holzindustrie. Für die Fahrzeugindustrie fertigt der Automatisierungsspezialist vor allem Fördertechnik für Schäumanlagen. Im Lebensmittelbereich stoßen die so genannten rostfreien Nirosta-Bänder auf große Nachfrage.

Mit dem Auftritt auf der Automatica in München feiert der Automationsspezialist Premiere. Für den Messestand hat das Unternehmen ein aufmerksamkeitsstarkes Konzept entwickelt. Im Rahmen eines Schauspiels stellt RAMPF Automation seine Leistungen vor. Es soll Flexibilität, kurze Lieferzeiten, beste Qualität, Termintreue und individuelle Kundenbetreuung ausdrücken. Vier Schauspieler repräsentieren verschiedene Automatisierungssysteme aus dem Hause RAMPF. Die Besucher haben so die Möglichkeit, prozesssichere Automation „live“ zu sehen. Mehr noch: zu erleben. Von einer Maschine mit integriertem Transportband zum Beispiel können sich die Zuschauer die Schuhe putzen lassen. Zur Theaterpause lädt ein zweckentfremdetes „Running Suhsi“ ein. Das Förderband liefert „Kaminwurzen“, Mozartkugeln und andere österreichische Spezialitäten. Ein CAD-Arbeitsplatz und verschiedene Fallstudien geben Einblick in die Technik der Anlagen.